Unser Training


Neue Regelungen der Landesregierung zum Vereinssport (Link):

 

Sport drinnen

Bei der Sportausübung in Innenräumen gilt "2G plus". Dies gilt auch für ehrenamtliche Übungsleiterinnen und Übungsleiter...

 

Zur Erläuterung:

In Innenräumen gilt "2G plus". Die Inhaberin oder der Inhaber des Hausrechts oder Personen, denen die Sportstätte zur Nutzung überlassen wurde, müssen die Einhaltung gewährleisten. Grundsätzlich dürfen nur Personen Sport treiben,

  • die keine coronatypischen Symptome (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust) haben und
  • die einen Impf- oder Genesenennachweis sowie einen tagesaktuellen Test vorlegen. Geboosterte müssen keinen Test vorlegen, siehe dazu unten.

Gültig sind Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden). Der Nachweis ist in schriftlicher oder digitaler Form vorzulegen.
Ebenfalls gültig sind die sogenannten Selbsttests. Der Test muss vor Ort unter Aufsicht derjenigen Person stattfinden, der der Schutzmaßnahme unterworfen ist.

Geboosterte Sportlerinnen und Sportler, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, sind vom zusätzlichen Testnachweis befreit. Die Betreiberin /der Betreiber hat dies zu überprüfen. Außerdem dürfen folgende Personen in Innenräumen Sport treiben:

  • Kinder bis zur Einschulung (sie benötigen keinen Impf- oder Genesenennachweis und auch keinen negativen Testnachweis),
  • Minderjährige: Sie müssen entweder einen tagesaktuellen negativen Testnachweis vorlegen (bei Antigen-Schnelltests gilt 24 Stunden, bei PCR-Tests gilt abweichend 48 Stunden) oder anhand einer Bescheinigung der Schule (ein Schülerausweis reicht hier nicht aus) nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig getestet werden,
  • Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und dies durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen. Sie müssen aber einen aktuellen negativen Testnachweis vorlegen.

 

 


Download
aktuelles Hygienekonzept Dojo Washi für ein gemeinsames Training
220116_Hygienekonzept.pdf
Adobe Acrobat Dokument 90.7 KB

Download
211129_Anleitung für die Corona-App
Cov_Pass_Check_App_Informationsblatt_V1_
Adobe Acrobat Dokument 483.5 KB

Neuer Anzug fällig?

Überlegt Ihr, welcher Anzug zu Euch passt? 

Wollt Ihr einen neuen bestellen?

Fragt mal bei Andrea nach, die kann Euch bei der Beschaffung unterstützen.


Unsere Trainingsschwerpunkte sind ...

  • Kihon (Techniktraining)
  • Kata (Formkampf ohne Partner, Bunkai)
  • Kumite (Zweikampf mit Partner)

 

Wir legen Wert auf …

  • saubere und effiziente Techniken
  • respektvollen und höflichen Umgang
  • körperliche Fitness
  • individuelle Förderung, auch bei körperlichen Einschränkungen
  • Freude und Spaß beim Training
  • eine positive Atmosphäre

 

Bitte beachte: Anfänger trainieren barfuß in bequemer Sportkleidung.

 

Karate-Do ist wie jede technische Sportart sehr komplex. Es erfordert viel Koordinationsfähigkeit zur ganzheitlichen Umsetzung der wesentlichen Aspekte des Karate-Do. Das Shotokan-Karate ist geprägt durch große Bewegungen zur Entfaltung wirkungsvoller Techniken, japanisch Kime. Zusammen mit zielgenauen Techniken soll das Stimulieren von Vitalpunkten und damit die körperliche Wirkung am menschlichen Körper simuliert werden, ohne die Partner beim Üben zu verletzen. Dazu sind Körpergefühl und Körperbeherrschung unerlässliche Voraussetzungen und daher ein grundlegendes Übungsziel.

 

Effizienz im Karate bedeutet aber auch, die Kraft nur dort einzusetzen, wo sie sinnvoll ist. Es ist daher genau so wichtig, sich nach Beendigung einer Technik zu entspannen, um für eine neue Kampfsituation bereit zu sein.

Ein wesentliches Hilfsmittel von Körperspannung und -entspannung ist eine bewusste (Bauch-) Atmung. Physisch kann sie leistungssteigernd sein oder auch zur Erholung beitragen. Psychologisch steigert sie die Konzentration, Aufmerksamkeit und Entschlossenheit, also die gesamte Einstellung des Karateka zur Situation, japanisch Zanshin.